.

Die Reederei Unger wurde 2007 von "Seewolf Unger" & "Sir Mogge" gegründet.


"SEEWOLF UNGER"
bei seiner Arbeit, sicher fährt er unsere Gäste durch die Berliner Innenstadt


"SIR MOGGE" beim brainstorming


Alles begann damit, dass sich der alte "SEEWOLF Unger" und der brainstormer "SIR Mogge" sich nach Jahren wieder trafen
und sie stellten schnell fest, die alte Synergie war noch vorhanden. Schnell war eine neue Idee geboren.

Der Wunsch war geboren, wir kaufen ein altes heruntergekommenes Schiff,
weil wir es nicht zurückbauen brauchten, um es nach unseren Vorstellungen aufzubauen.

Gesagt getan, der SEEWOLF Unger mit seinen Erfahrungen und Verbindungen hatte schnell in seinem Sehrohr ein Objekt ausgemacht.
Der SEEWOLF Unger und der brainstormer SIR Mogge fuhren zur Werft und da lag es nun, dass einst so stolze Schiff „Baden-Baden".

Das Schiff sah aus, als wenn der Weg zum Schiffsverschrotter schon sichtbar und absehbar war.
Die beiden sahen das Schiff und sie weinten fürchterlich, so traurig war der Anblick

unter Tränen fiel von "SIR Mogge" folgender Satz:

„ Bitte lieber Gott, gebe mir 5 Handgranaten und lass sie mich in das Schiff schmeißen
und was dann übrig bleibt, bringen wir nach China, die suchen Eisen“.

Aber die beiden Verrückten erspürten den ehemaligen Scham dieses Schiffes und machten sich daran,
diesen maroden Schiffskörper wieder aufzubauen. Fast alle Freunde und Bekannten schüttelten nur noch mit dem Kopf und glaubten nicht daran,
dass dieses Schiff jemals wieder die Berliner Gewässer befahren wird.

Nach zwei Jahren Schweiß, fluchen, von Mücken zerstochen, Abschürfungen, Verbrennungen, manchmal kurz vor der Aufgabe stehend,
war das Schiff, unter Mithilfe vieler Freunde und Bekannten, wieder schwimmfähig, innen ausgebaut und für die Behörden abnahmefähig.

Und sie hätten mit einer gewissen Ruhe in die Zukunft schauen können,
aber das Leben schreibt manchmal andere Wege vor, aufgrund des großen Erfolges des Piratenschiffes
entschlossen sich die Beiden ein Angebot nicht auszuschlagen ein weiteres Wrack aufzukaufen.

Aufgrund des Votings unserer Gäste auf dem Schiff und im Internet, sind wir dazu verdonnert worden,
das Wrack MS-Frürstenberg zu einem Wikingerschiff umzubauen. In diesem Zuge wird das Wrack auch einen neuen Namen bekommen.
Wir hoffen natürlich das wir es schaffen, den Umbau bis Ende Juni 2009 fertig zu bekommen.

Natürlich hoffen die beiden Idealisten, dass die Berliner und Touristen die Schiffe annehmen, sie rege nutzen,
sich die Energieleistung gelohnt hat und das die Schiffe noch lange Jahre STOLZ auf den Berliner Gewässern
unter der Flagge der Reederei Unger fahren.